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Mulchmaster - PM 46 - Profi Bereich
Die neue Generation des Mulchmähens
46 cm Schnittbreite
Briggs & Stratton Quantum-Motor | 4-Takt | 5,5 PS | 4,1 kW
Starter: Seilzug
Radantrieb: keiner
zentrale Schnitthöhenverstellung mit 4 Stufen | 4,0 - 6,5 cm
Gewicht: 30 kg Lautstärke: 96 dB
Mähzeit: ca. 6 min/ 100 m²
Was ist Mulchen ?
Das bekannte Mulchen bezeichnet das Abdecken des Bodens mit Stroh, Torf oder Laub.
Dabei bietet der Mulch Schutz gegen Wind- und Wassererosion, vermindert das Austrocknen des Bodens und verbessert das Bodenklima, die Tätigkeit der Mikroorganismen und die Bodenstruktur und unterdrückt unerwünschtes Unkraut.
Wie funktioniert das Mulchen des Rasens ?
Früher war das Mulchen des Rasens mit 2-maligem Mähen je Woche verbunden, da nur geringe Höhen rückstandsfrei gemulcht werden konnten oder man sah Grashaufen auf dem Rasen.
Neben dem unschönen Aussehen des Rasens nahmen diese Grashaufen dem Rasen das Sonnenlicht, der Rasen bekam braune Flecke und wurde anfällig gegen Krankheiten. Außerdem hafteten die Grasreste an den Schuhen und wurden aufWege und häufig auch ins Haus getragen.
Heute, mit der neuen Mulchtechnik des MULCHMASTERS, wird das Gras mit dem unverwüstlichen Spezialmesser abgeschnitten,
mehrfach klein gehäckselt und in seiner Struktur aufgebrochen. Das Schnittgut gibt seine 85 % Wasseranteil direkt an den Boden zurück. Die Grasreste werden in die Grasnarbe gedrückt, liegen daher nicht auf der Rasenfläche auf. Die zerrissenen Graspartikel verrotten in kürzester Zeit und geben an den Boden Nährstoffe ab.
Informationen zum Mulchen (Informationen von gartentechnik.de)
Mulchrasenmäher kommen ohne Grasfangsack aus, weil sie die abgeschnittenen Halme wieder in die Grasnarbe zurück bringen. Hier werden sie zersetzt und stehen dem Rasen nach einiger Zeit wieder als Nährstoffe zur Verfügung.
Beim Mulchmähen werden die Halme in einem rundum geschlossenen Mähdeck, ohne seitlichen oder hinteren Auswurf, geschnitten. Die Halme werden nun in einem Luftstrom gehalten, weiter zerkleinert und anschließend – auch wieder durch den vom gekröpften Messer erzeugten Luftstrom - in die Grasnarbe zurückgebracht.
Untersuchungen haben ergeben, dass das Mähen ohne Fangkorb ökologisch sinnvoll, wirtschaftlich und darüber hinaus auch noch effizient ist.
Aber nicht immer ist der Mulchrasenmäher die optimale Lösung: So müssen etwa die Mähintervalle deutlich kürzer sein. Bekommen die Bodenlebewesen nämlich zu lange, zu viele oder zu harte Grashalme und schaffen dadurch den Zersetzungsprozeß nicht, verfilzt der Rasen schnell. Ist der Rasen zu lang, bleiben zudem unansehnliche Rasenklumpen liegen, oder man trägt sich den Rasenschnitt ins Wohnzimmer.
Im Schnitt muß beim Mulchmähen während der Wachstumsperiode alle fünf bis acht Tage gemäht werden. Der zusätzliche Zeitaufwand ist aber insgesamt niedriger als beim Mähen mit Fangkorb. - Das Gras darf eben einfach nicht zu lang werden.